Jesus – ein Zugang, kein Zwang

Vielleicht bist du hier gelandet, ohne genau zu wissen, warum.
Oder du spürst schon länger: Da fehlt etwas.
Mehr Tiefe. Mehr Sinn. Mehr innerer Halt.

Diese Seite richtet sich nicht nur an gläubige Menschen.
Sie ist für alle, die sich mit Fragen beschäftigen wie:

Wer bin ich eigentlich – jenseits von Rollen und Erwartungen?

Warum stoße ich innerlich immer wieder an dieselben Grenzen?

Wie finde ich Orientierung, wenn das Leben unübersichtlich wird?

Warum Jesus?

Jesus wird von vielen Menschen unterschiedlich gesehen:
als historische Person, als Lehrer, als Vorbild – oder als Sohn Gottes.

Was jedoch viele unabhängig von ihrem Glauben verbindet, ist diese Erfahrung:
Die Auseinandersetzung mit Jesus verändert den Blick auf sich selbst und auf das Leben.

Nicht, weil man „muss“.
Sondern weil seine Haltung zu Themen wie Identität, Angst, Schuld, Freiheit und Beziehung erstaunlich aktuell ist.

Jesus hat Menschen nicht optimiert –
er hat sie gesehen.

Identität statt Leistung

Ein zentraler Gedanke, der mein Mentoring prägt, stammt aus Jesaja 43:
„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen – du gehörst zu mir.“

Das bedeutet nicht, religiös sein zu müssen.
Es bedeutet: Du bist mehr als das, was du leistest.

Viele Menschen kommen innerlich nicht weiter, weil alte Themen ungelöst im Raum stehen:

Verletzungen

Schuldgefühle

innere Blockaden

der Druck, funktionieren zu müssen

Spiritualität wird dann oberflächlich – oder bricht ganz ab.

Raum geben statt verdrängen

In meiner Arbeit geht es nicht darum, Antworten überzustülpen.
Sondern darum, Raum zu schaffen:

für das, was unausgesprochen geblieben ist

für Zweifel, Widerstand und „Ich weiß es nicht"

für neue Perspektiven

Jesus begegnet Menschen genau dort – mitten im Chaos, nicht erst nach der Ordnung.

Mentoring bei Know43

Mentoring bedeutet hier nicht Belehrung.
Sondern Begleitung auf Augenhöhe.

Es geht um:

ehrliche Selbstreflexion

alltagsnahe Impulse

praktische Tools

Tiefe im Glauben – oder einen ersten Zugang dazu

Du musst nichts „richtig glauben“.
Du darfst fragen. Zweifeln. Suchen.

Eine Einladung

Wenn du spürst, dass du innerlich feststeckst –
oder dass dein Glaube (oder Nicht-Glaube) dich nicht mehr trägt wie früher –
dann bist du hier richtig.

Nicht, um überzeugt zu werden.
Sondern um dir selbst näherzukommen.